einfach so, so einfach Post 42/365

in #deutschlast year (edited)

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Hey! Schön, dass du wieder hier bist! Heute gibt es einen einfachen Text. Einen Text, um Leichtigkeit zu schätzen.

Es könnte alles so einfach sein

... ist es aber nicht! Haben schon Fettes Brot festgestellt. Warum nur, müssen wir uns unser Leben schwer machen? Wann haben wir verlernt, das Leben einfach zu genießen? Mich würde wirklich interessieren, was du dazu denkst. Lass mir doch einen Kommentar dazu da, bevor du den Post weiter liest.

Aus meiner Sicht wird es mit jedem Lebensjahr schwerer Dinge einfach zu machen. Es wirkt so, dass wir weniger wissen, je mehr wir lernen. Warum ist das so?

Weg von den Defiziten

Lernen wir in der Schule wirklich noch fürs Leben? Oder programmiert die Schule uns nur darauf zu sehen, was wir alles nicht können? Hat dich ein Lehrer jemals nach vorne geholt, um zu sagen: "Du hast so tolle Fortschritte gemacht. Meinst du deine Eltern können zum Elternsprechtag kommen, damit ich ihnen davon berichten kann?" - Leider kenne ich solche Kommentare nicht. Ich kenne nur Geschichten von Lehrern, die mit Eltern sprechen mussten, weil das Kind zu viele Defizite hatte.

Du kannst das wirklich selbst

In der Schule lernen wir also sehr oft den Fokus auf unsere Defizite zu legen. Das macht unser Selbstbewusstsein klein. Wir werden ängstlich und wir verlieren an Selbstvertrauen. Wir fangen an zu denken: Ich muss das nachmachen, was andere gut können. Ich muss lernen, was andere als richtig herausgefunden haben und das ist eben schwer, aber richtig. So lernen wir ständig die Rezepte anderer Menschen auswendig und verlieren uns in Imitationen statt unsere Stärken sprechen zu lassen.

Die eigenen stärken zu leben und zu zeigen ist einfach. Der Weg dahin ist nicht leicht, aber es lohnt sich!