Das Quartett Grotesk

in Deutsch D-A-CH3 months ago

Die Erzählung vom Donnerstag führt mich heute wieder zurück in jene Zeit, als ich der These noch zugestimmt hätte, dass das Leben sich durchaus leicht schultern lässt und die Originale in meiner Heimatstadt, denen das Gerücht vorauseilte, sie hätten allesamt einen kräftigen Hau weg, für mich die spannendsten Mitbürger waren.

Die Namensschöpfung Quartett Grotesk stammt übrigens exklusiv von mir und steht stellvertretend für vier Menschen, die sich höchst selten zur gleichen Zeit am gleichen Ort aufhielten.
Als da wären: Harry „das Sprachrohr“ Bleich, Erhard „Caruso“ Greis, Paul-Carsten „PiCi“ Fechter (auszusprechen PiSi), und Hugo „die Klinge“ Wächter.
So unterschiedliche Typen diese vier Mitbürger sein mögen, eint sie unzweifelhaft ein gemeinsamer Habitus. In mehr oder weniger kurzen Abständen zieht es sie ins Casino-Royal (die Stammkneipe nahe am Marktplatz). Harry zeigt sich dabei meist ausschließlich am Wochenende. Ich wage es sogar meine Hand dafür ins Feuer zu legen, dass weder unser Wirt noch die anderen Gäste je bewusst wahrgenommen haben, ihn in den Gastraum eintreten zu sehen. Mit einem Mal ist er präsent. Meistens direkt an dem Platz, von dem er den besten Blick auf den Zapfhahn genießt. Kein Hallo, keine freundliche Begrüßung oder gar ein genuscheltes „Guten Abend“ und mit Sicherheit keine Äußerung zu seinem Getränkewunsch. Harry „das Sprachrohr“ steht, wie in ein Stahlkorsett gezwängt, kerzengerade an der Theke und wartet mit versteinerter Miene geduldig und konsequent schweigend auf sein erstes Pils, das ihm der Wirt üblicherweise mit folgenden Worten vor die Nase stellt: „Harry, aus einem mir unbekannten Grund werde ich das Gefühl nicht los, als würdest du genau auf das hier warten.“ Harrys Mimik bleibt wie eingefroren. Lediglich ein kurzes Nicken und weiter wird das ausgedehnte Schweigen zelebriert. Dieser Ablauf wiederholt sich dann noch ein einige Male, jedoch ab dann ohne weitere Kommentare des Wirtes. Das Prozedere kann sich durchaus zwei bis drei Stunden hinziehen. Das leere Glas verschwindet und wird durch ein gefülltes ersetzt. Bis der Augenblick kommt, wenn plötzlich ein schwarzes Portemonnaie neben dem Filzdeckel liegt, auf den kurz zuvor noch ein frisch gezapftes Pils gestellt wurde. Der Wirt addiert die Markierungen auf dem Pappfilz, verrät Harry, wie viel Bares den Besitzer wechseln sollte, ein Schein verlässt den Geldbeutel, Wechselgeld landet auf der Theke und kurze Zeit später ist Harry „das Sprachrohr“ wie vom Erdboden verschluckt. Alle im Royal kennen Harry und die meisten Stammgäste begrüßen ihn mit einem kurzen Schlag auf die Schulter oder schlicht mit: „Grüß dich, Harry.“ An seinen guten Tagen dreht Harry kurz den Kopf, betrachtet den Schulterklopfer emotionslos und kehrt in die Ausgangsposition zurück. Damit wären die Formalitäten dann erledigt.

Während neben dem „Sprachrohr“, sofern man mit seiner Marotte vertraut ist, eigentlich jeder gerne auf einem Hocker seinen Platz einnimmt oder eben rein zufällig neben ihm steht, ändert sich die Sachlage grundlegend, wenn „PiCi“ Fechter die Kneipenbühne betritt. Nicht selten kommt es vor, dass sich die Reihen rund um die Theke schlagartig lichten. Nein, niemand verlässt wegen „PiCi“s Auftauchen den Gastraum. Man rückt stellenweise einfach näher zusammen oder weiter auseinander. Je nachdem wo „PiCi“ seine Position bezieht. Carsten Paul Fechter, ein promovierter Germanist, der sein Wissen über die deutsche Sprache an Einwanderer aus Kasachstan, Kirgisistan und dem Kosovo oder Asylsuchende aus dem Rest der Welt (einschließlich Österreich) weitergibt, achtet beim abendlichen Dialog am Tresen des Casino-Royal peinlichst darauf, möglichst dem Konjunktiv oder beliebten Konjunktionen in dem von der Umgangssprache geprägten Satzbau keine Gelegenheit zur Entfaltung zu bieten. Harte Kost für den Feierabendgast, der die letzten sieben Stunden damit verbracht hat, Fliesen in Bäder fremder Menschen zu verlegen oder staubtrockene Fakten in Excel-Tabellen zu übertragen. Da verwundert es dann nicht, wenn „PiCi“ nach geraumer Zeit von seinem Gesprächspartner den gut gemeinten Rat erteilt bekommt, endlich die Klappe zu halten oder (was noch besser wäre) sich zu verdünnisieren. Der Einzige, der es wahrhaftig länger neben „PiCi“ aushält, ohne ihm ernsthaft Prügel anzudrohen, ist Hugo Wächter. Vielleicht liege ich mit meiner Meinung vollkommen falsch, bloß drängt sich mir der Verdacht auf, dass Herr Wächter als Paradebeispiel für Menschen herhalten könnte, die mit einer bestimmten Form des Autismus das Licht der Welt erblickten. Hugo „die Klinge” schätze ich altersmäßig (auch die alteingesessenen Artisten in meiner Stadt können keine genauen Angaben liefern) auf ungefähr 60. Wer auf dem Kopf überwiegend grau ist, der muss die 59 überschritten haben. Hugo versteckt sich nicht. Nicht vor dem Alltag und mit Sicherheit nicht vor sich selbst. Sein Gang mag für manch ungetrübtes Auge außergewöhnlich sein, strotzt gleichwohl vor Selbstbewusstsein. Zweifelsohne konnte sich Herr Wächter noch nie in seinem Leben dazu durchringen, eine Arbeit zu verrichten, nach deren Abschluss nicht ausschließlich er, sondern außerdem eine zweite Person vergleichbares wie Befriedigung hätte verspüren können. Solche Vorgänge interessieren Hugo Wächter nicht. Alles, was auf dieser Welt eine Funktion (sinnvoll oder nicht – das sei dahingestellt) wird von diesem Mann kurzerhand ins unendliche Nichts verschoben. Die Existenz einer Atombombe bestreitet er zwar nicht, der physikalische Vorgang, der den Einsatz dieser Waffe nach sich zieht, geht ihm allerdings knapp am Allerwertesten vorbei. Erst viel, viel später wird es für Hugo spannend. Exakt in dem Moment, wenn die Zahlen ins Spiel kommen. Wo die sich tummeln, da ist „die Klinge zu Hause. Die Anzahl der registrierten Toten, wie viele Verletzte und die Daten der Strahlenbelastung. Das Material wird akribisch abgespeichert und darüber lässt sich dann obendrein vorzüglich plaudern. Sportliche Aktivitäten sind ihm genauso fremd wie freundschaftliche Beziehungen zu seinen Mitbürgern. Jedoch in der Welt des Wettkampfs findet er reichlich von dem, wonach er giert – Ergebnisse und Begleitdaten bis zum Abwinken. Exakt nach gleichem Muster verfährt er mit Personen, mit denen er einmal an beliebiger Stelle zusammentraf. Haarfarbe, Größe, körperliche Besonderheiten oder Attribute, die man mit diesen Menschen in Verbindung bringen könnte, lässt er nicht an sich heran. Geboren am, geheiratet dann und (wenn womöglich vorhanden) die Geburtstage der Kinder. Mit diesen Daten abgefüttert, verschwindet automatisch das dazugehörige Gesicht aus Hugos Leben. Da kann es dann 15 Minuten verhältnismäßig unterhaltsam sein, wenn sich die Wege von „PiCi“ und Hugo am Tresen des Casino-Royal kreuzen. Hugo „die Klinge” rattert in einem die Ergebnisse des 19. Spieltages der Handball-Bundesliga aus dem Jahr 1983 herunter, während Carsten Paul Fechter wie ein besessener Luchs darauf wartet, ob sein Theken-Nachbar nicht irgendwann auf eines der so verpönten Bindewörter zurückgreifen muss. Nach spätestens 10 Minuten wird Hugo meist langsam ungehalten, weil Carsten Paul ihn ständig anstarrt, während anderseits der aufmerksame Lauscher wiederum von einer heftigen Unruhe gepackt wird, weil er unfassbar lange die eigene Klappe halten muss. Nach 15 Minuten eskaliert es dann gewöhnlich und der Wirt muss eingreifen. Nicht ohne Grund trägt Hugo jenen Beinamen mit sich und seinen abgespeicherten Daten durchs Leben.
Wieso und warum genau – das alles passierte vor meiner Zeit. Zeitzeugen wie “de Kiez“ oder „de Knoche” können noch davon berichten, als Hugo Wächter einem ehemaligen Einwohner dieser Stadt, ohne mit der Wimper zu zucken, die Klinge eines Fleischmessers zwischen die Rippen steckte, einzig, weil es dieser Mann lustig fand, Hugos Ergebnisservice unablässig infrage zu stellen. Dieses Verhalten konnte der Zahlenstaubsauger nicht akzeptieren. Als Hugo Wächter seine Gefängniszelle verlassen durfte, hatte er nicht einzig sein Repertoire an Zahlen kräftig aufgestockt, sondern zu allem Überfluss das Agnomen „die Klinge” wie festgetackert an der Backe.

Den noch fehlenden vierten Mann im Quartett Grotesk, Erhard „Caruso“ Greis, zieht es in der Regel selten in die direkte Nähe des Zapfhahns. Dieser Platz scheint unter seiner Würde gelegen. „Caruso“ beansprucht eine adäquate Bühne und nicht den heiß umkämpften Platz am Tresen mit ständigem Blickkontakt zum Wirt. Da unser Wirt im Casino-Royal sich bis heute hartnäckig weigert, solcherart Kleinkunst eine akzeptable Bühne zur Verfügung zu stellen, hat „Caruso“ sich darauf verlegt, nonchalant an einem der Fenster im Royal zu klopfen, zu warten, bis ein Gast reagiert und mit dem Öffnen des selbigen ungewohnt frische Luft ins Kneipeninnere strömen lässt. Erhard ist und bleibt der festen Überzeugung, mit der Freiluft-Terrasse seine große Bühne gefunden zu haben. Kaum ist der Bühnenvorhang geöffnet, übertönt seine Stimme jeden elektronisch geregelten Verstärker. Eric Clapton und ähnlich untalentierte Noten-Vergewaltiger haben abrupt Pause. Die minderwertige Unterhaltungsmusik muss der Klassik weichen.

Dabei sah es vor circa 20 Jahren keineswegs danach aus, als würde das Stadtbild mit einem Tenor bereichert, der meist ungefragt sein Können zum Besten gibt. Erhard Greis verdiente sein Geld als ungelernter Stahlarbeiter, bewohnte mit seiner Mutter eine kleine städtische Wohnung und ließ gelegentlich sein Talent in Gegenwart seiner Kollegen aufblitzen. Anstatt sein Leben weiter sanft in diesen Bahnen gleiten zu lassen und nebenbei völlig entspannt darauf zu warten, bis die Zeit reif ist, mit einer hohen Abfindung und dem Einstieg in den Vorruhestand, die Voraussetzungen geschaffen zu haben, der Stahlproduktion den Rücken zu kehren, folgte Erhard (wahrscheinlich geschuldet seinem schlecht entwickelten Verstand) dem Rat eines Kollegen, der die unterirdisch bescheuerte Idee hatte, „Caruso“ solle sein Talent nicht dem Eisenerz opfern und stattdessen lieber unangekündigt von heute auf morgen zu Hause zu bleiben. Denn, so der König aller Vollidioten, alleinig mit der konsequenten Abkehr vom geregelten Arbeitsalltag, habe Erhard die Ruhe, sich vollkommen auf den klassischen Gesang zu konzentrieren. Dieser sogenannte Kollege, der seine dumme Manipulation damals wohl mächtig lustig fand, Herrn Greis mit seiner Empfehlung in das Format eines Dorftrottels herabzustufen und zeitlebens auf staatliche Beihilfe angewiesen zu sein, wurde leider nie für seine manipulative Beeinflussung zur Rechenschaft gezogen. Nicht allein der Fakt, dass Carusos Entwicklung irgendwann zwischen dem dritten und vierten Jahr Grundschule zum Erliegen gekommen war, machte die neue Situation enorm kompliziert, sondern der Sachverhalt, keine einzige Sprache tatsächlich mit Tönen unterlegen zu können. Egal, ob es die Caro nome, Habanera oder die Nessun dorma ist, Erhard „Caruso“ Greis beherrscht von der musikalischen Komposition maximal die ersten 30 Takte und vom Text absolut nichts. Seine verbales Beiwerk scheint allesamt Orffs Carmina Burana entliehen. Die sich dabei nicht zu vernachlässigende Möglichkeit, die eklatanten Schwachstellen im Französischen und Italienischen zu umgehen und einzig das Augenmerk auf Werke wie die Meistersinger oder Lohengrin zu richten, scheitert daran, dass der Maestro aus meiner Stadt Richard Wagner nicht ausstehen kann. Angesichts dessen bleibt eine Arie, wie „Einsam in trüben Tagen“, die unbestritten inhaltlich besser zu „Caruso“ passen würde, aus vorher genanntem Grund leider und bis in alle Ewigkeit unberücksichtigt.

Zwei Dinge hätte ich zur Personalie Erhard „Caruso” Greis noch anzumerken. Erstens sollte er sein System zur Honorierung der von ihm dargebotenen Künste möglichst zeitnah absolut neu überdenken. Ich bin mir nicht vollends sicher, wie lange der Körper die Zufuhr von alkoholischen Getränken nach jedem Kurzauftritt ohne Folgeschäden wegstecken wird. Zweitens wäre es langsam an der Zeit, vonseiten der Kulturverwaltung in dieser Stadt, die Fähigkeiten dieses Mannes effektiv besser einzusetzen, zumal er ohnehin jeden Monat mit Steuergeldern subventioniert wird. Was mir häufig auffällt, wenn ich „Caruso“ mit seinem Spazierstock und Hut im Pepitamuster durch die Stadt schlendern sehe, dass Kinder das Können dieses Mannes mit großen Augen bewundern. Im Kindergarten gibt es mit Sicherheit eine für den Meister akzeptable Bühne und vielleicht gewöhnt sich ein „Caruso“ letztlich noch an Müsli, Vollkornbrot und Kakao?

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Erneut im kulinarischen Rausch!
Danke!

Lieber Wolfram, ich muss es nach Jahren jetzt doch einmal loswerden: Du hast eine wunderschöne Schreibe und es macht echt Spass, deine Inhalte zu lesen. Ich wünschte nur, du würdest mehr und damit deutlich kürzere Absätze einfügen. Schon am Laptop sind die ellenlangen Monster in deinen Posts schwer verdaulich, aber am Handy ist es schier unmöglich!

Besonders von "Während neben dem 'Sprachrohr'" bis "festgetackert an der Backe" sind gefühlt ein Dutzend Bildschirmhöhen durchzuscrollen, wo ich immer wieder den Faden verliere. Das ist echt anstrengend.

Nochmal: Der Inhalt ist klasse, nur die Form der Präsentation würde ich mir anders wünschen. Bitte, bitte, bitte, hab' doch Erbarmen und füge ein paar Absatzzeilen ein!

Erbarmen? Wie kann ich dir Erbarmen entgegenbringen, wenn meine Frau schier aus der Wäsche springt, nur um mir mitzuteilen, dass du endlich die Bestätigung dafür lieferst, was sie schon immer gesagt hat.
Das ist doch Scheiße! Ich will der Chef über meine Sätze sein und keinen Metzger zur Seite haben, der mit dem vorzeitigen Ausbeinen beginnt. Spaß beiseite.
Ich bin mir bewusst dieser elenden Besessenheit möglichst viele Informationen in einem Satz unterzubringen. Aber erzähle mir, wo hier der Hebel anzusetzen ist. Wir beide kämen in unendliche Diskussionen. Aber die könnte ich Tag und Nacht genießen.

Deine Frau hat Recht. Frauen haben immer Recht.

Deine Sätze u/o deren Länge sind allerdings überhaupt nicht das Problem. Es gibt keinen Hebel anzusetzen, nichts zu filetieren und nichts zu diskutieren. Du sollst sie bitte bloß nicht alle aneinander kleben, als ob Du für den verwendeten Platz bezahlen müsstest. Wenn ein Satz ein ganzer Absatz ist, dann ist das eben so.

Die englischsprachige Presse liefert hier schöne Beispiele. Die machen nämlich besonders ausgiebig von Absätzen Gebrauch, was das Lesen und das Nachdenken über das Gelesene ungemein erleichtert. Obwohl es bei denen manchmal exzessiv erscheint, ist es mMn trotzdem angenehmer fürs Auge.

Schau mal:


ALLES FOLGENDE OHNE AUSBEINEN WÖRTLICH ÜBERNOMMEN:

Während neben dem „Sprachrohr“, sofern man mit seiner Marotte vertraut ist, eigentlich jeder gerne auf einem Hocker seinen Platz einnimmt oder eben rein zufällig neben ihm steht, ändert sich die Sachlage grundlegend, wenn „PiCi“ Fechter die Kneipenbühne betritt.

Nicht selten kommt es vor, dass sich die Reihen rund um die Theke schlagartig lichten. Nein, niemand verlässt wegen „PiCi“s Auftauchen den Gastraum. Man rückt stellenweise einfach näher zusammen oder weiter auseinander. Je nachdem wo „PiCi“ seine Position bezieht.

Carsten Paul Fechter, ein promovierter Germanist, der sein Wissen über die deutsche Sprache an Einwanderer aus Kasachstan, Kirgisistan und dem Kosovo oder Asylsuchende aus dem Rest der Welt (einschließlich Österreich) weitergibt, achtet beim abendlichen Dialog am Tresen des Casino-Royal peinlichst darauf, möglichst dem Konjunktiv oder beliebten Konjunktionen in dem von der Umgangssprache geprägten Satzbau keine Gelegenheit zur Entfaltung zu bieten.

Harte Kost für den Feierabendgast, der die letzten sieben Stunden damit verbracht hat, Fliesen in Bäder fremder Menschen zu verlegen oder staubtrockene Fakten in Excel-Tabellen zu übertragen. Da verwundert es dann nicht, wenn „PiCi“ nach geraumer Zeit von seinem Gesprächspartner den gut gemeinten Rat erteilt bekommt, endlich die Klappe zu halten oder (was noch besser wäre) sich zu verdünnisieren.

Der Einzige, der es wahrhaftig länger neben „PiCi“ aushält, ohne ihm ernsthaft Prügel anzudrohen, ist Hugo Wächter. Vielleicht liege ich mit meiner Meinung vollkommen falsch, bloß drängt sich mir der Verdacht auf, dass Herr Wächter als Paradebeispiel für Menschen herhalten könnte, die mit einer bestimmten Form des Autismus das Licht der Welt erblickten.

Hugo „die Klinge” schätze ich altersmäßig...

Nicht ausschließlich Frauen haben immer Recht. Do gäbbts aach noch e Saarlänner, wenn der was saat, kann ma do aach schunnemol druff heere.
Die Veranschaulichung hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Dienstag und Donnerstag folgt die Umsetzung! Versprochen. 😊

Sehr schön, da freue ich mich drauf. :-)

das Leben in der Nacht ist hart

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