Moin lieber Balte - ich gehe laut eigenen Berechnung von 7 Prozent Sterblichkeit aus - wenn nicht gar höher.
Von den ersten 191 Patienten in Wuhan starben 51 an den Folgen der Infektion.
Sollte das die Wahrheit sein, dann ist SARS-CoV-2 fast viermal so tödlich wie SARS.
Verzerrt wird dies sicherlich durch die Fälle die kaum klinisch apparent sind.
Ich denke dass wir eine Mortalität von 7-10 Prozent haben werden - ähnlich dem Affenpockenvirus.
Ich sehe auch keinen Grund warum sich SARS-CoV-2 vom SARS-Virus unterscheiden sollte.
Nur weil ein Bankkaufmann und Ex-Hauptschüler, Marxisten die nie was Medizin zu tun hatten meinen dass alles ganz harmlos wäre?
Die versuchen uns für dumm zu verkaufen, anstatt direkt zu Anfang die Karten auf den Tisch zu legen und zu sagen - Leute es ist das schlimmste, was wir seit Ausbruch der Pest erleben - schlimmer als die spanische Grippe, schlimmer als alles was wir seuchentechnisch in den letzten 300 Jahren erlebt haben.
Man hat 8 Wochen inzwischen vergehen lassen und kein einziges neues Intensivbett de facto geschaffen.
Mir wird speiübel, wenn ich die Phrasendrescher der Sozialisten in den Medien höre, die obwohl sie informiert sind, weiter so tun als wäre alles harmlos.
Wo evakuiert, geschlossen und gesperrt werden müsste, wir Kaffee getrunken, gefeiert und vieles mehr.
Wie in Galverston 1900 - die Folge war das zwei Drittel der Bevölkerung der Stadt starb...
Ja mei - Milliarden in die Wirtschaft und für Blödsinn pumpen - aber kein Geld für den Primärbedarf einer Gesellschaft - für Gesundheit und Lebensrettung.
Sozialismus ist immer tödlich und die Planwirtschaft im Gesundheitswesen, die einen Bettennotstand schon zu normalen Zeiten zur Folge hat, dem nur noch durch verkürzte Liegezeiten und auf den Flur schieben begegnet wird, wird nun umso mehr Tote und Schwerstkranke mit sekundären Folgeschäden an Lunge, Herz und Niere nach sich ziehen.
Die KBV hat für dich als Praxisbesistzer interessante Aspekte parat.
Ich würde Dir raten alle Mitarbeiter über dem 50 Lebensjahr nach Hause zu schicken ins Homeoffice. Terminvergaben kann man auch von zuhause aus machen und Patienten anrufen ebenfalls.
Aushänge und Patientenschleuse usw. Fiebereingangskontrolle mit PSA beim Personal und nur noch Notfälle behandeln.
Kurzarbeit anmelden für das Personal, das nicht gebraucht wird usw. usw.
Vor allem Selbstschutz für Dich und deine Liebsten. Wir können alle nur zu gut auf eine virale Pneumonie, bleibende Herz- und Nierenschäden verzichten.
Die Behörden werden versagen - so wie sie auch bei Wirtschaftlichen Entscheidungen versagen. Das ist ja das Problem des Sozialismus - das Inkompetenz Führungspositionen besetzt und nicht die, die etwas können.
Daher wird der Sozialismus der sich auch in den Behörden in die Schlüsselstellen bugsiert hat - von wenigen Ausnahmen mal abgesehen - Tod, Hunger und Elend erzeugen.
Hilft uns als einzelnem aber nicht. Hier gilt es maximal möglich tunlichst nicht in der ersten Welle - der schlimmsten von allen - zu denen zu gehören, die es erwischt.
Seit Vorsichtig und schaut wen ihr reinlasst - und wen nicht. Das FLussschema aus der Augenheilkunde, dass ich erstellt habe würde ich auch auf andere Praxen übertragen.
Da macht man sicherlich nicht viel falsch.
Wer Fiebert und Erkältungssymptome hat wird extern untersucht und hat gar nicht erst Kontakt zu Patienten oder Praxis.
Kontaktreduktion ist derzeit die einzige Option, die wir haben um den Massenanfall an Schwerstkranken zu strecken und dem Herr der in Lebensgefahr schwebenden Patienten irgendwie meistern zu können, so gut es geht.
Passt auf euch auf!
Ich werde mich wohl zum WE nach Norddeutschland abseilen - ins Exil ganz oben im Norden. Vielleicht gewinnen wir drei oder vier Wochen...
Da oben gibt es nicht einmal Internet und es sagen sie Fuchs und Hase gute Nacht...
Geb mich aber nicht der Illusion hin, dass es früher oder später auch mich vermutlich infizieren wird. Denn die Leute laufen weiter ohne Atemschutz rum, als ob da kein tödlicher Biohazardtsunami am anrollen wäre.
Alles Spahn und Merkel, die den Wahnsinn durch ihr Missmangement auch noch forcieren. Schlechtere Vorbilder für Krisenmanagement gibt es gar nicht. Ich wünschte wir hätte da anderes Personal als jene die sich grundgesetzwidrig selbst zu Fürsten ernannt haben.
!COFFEEA !BEER