In gewisser Weise, zumindest geht es mir so, ist es frustrierend, wenn da irgendwelche Dinge im Textprogramm stehen (oder der IDE), aber das Programm selbst lässt sich kompilieren, ist aber eigentlich "still". Ich will was am Bildschirm sehen, auch wenn das vielleicht noch das Wunschdenken eines Anfängers ist. Für diesen Zweck gibt es den Befehl
std::cout
mit dem nötigen Header
#include <iostream>
gefolgt von 2 "kleiner als Zeichen" << gefolgt vom "Text in Anführungszeichen", oder simpel dem Namen der Variable. Jeder weitere Eintrag braucht erneut die <<, damit der Compiler weiß, dass es sich um was Neues handelt. Wirklich viel formatieren kann man leider nicht damit (es ist ja auch kein Textverarbeitungsprogramm), aber immerhin kann man einen Zeilenvorschub mit "\n" erzeugen und einen Tabulator mit "\t". Übrigens lassen sich diese Schalter auch direkt im Text einbringen, wie wir im Beispiel gleich sehen werden.
#include <iostream>
int main (){
std::cout << "Einen Text schreiben\nund in der nächsten Zeile noch einen.\n";
std::cout << "Zwischen 2 Textteilen\t einen Tabulator setzen\n";
int x = 7;
std::cout << "Einen Ausgabestream unterbrechen und dann den Wert einer Variable ausgeben: " << x << "\n"; //7
return 0;
}
Das ergebnis sieht dann so aus:
Einen Text schreiben
und in der nächsten Zeile noch einen.
Zwischen 2 Textteilen einen Tabulator setzen
Einen Ausgabestream unterbrechen und dann den Wert einer Variable ausgeben: 7

bis zum nächsten Mal!
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