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RE: Dieser Moment, wenn Du erkennst das Du sein Monaten hintergangen wirst und es all das Erklährt was einem Passiert ist dazwischen...

in #deutsch19 days ago

Bleib stark!
Kenne das. Auch wenn ich bisher noch keine solch festen Beziehungen hatte.
Immer früh genug abgesprungen bin, es aber auch irgendwie bereue, die Erfahrungen verpasst zu haben, obwohl es mir viel Leid erspart hat und wohl unbewusst zum Selbstschutz war.
War alleine oft schon hart und knapp genug, wer weiß ob ich sonst meine Unfälle und Erfahrungen überhaupt überlebt hätte..

Dafür wurde ich bereits als Kind von meiner psychopathischen Mutter als "Ehemann Ersatz" genutzt.. sowie die Verantwortung verdreht (war man als Schreiendes Baby plötzlich für die emotionalen Ausbrüche des Erwachsenen verantwortlich, welcher keine Verantwortung für seine eigenen Emotionen übernehmen wollte, bzw keine emotionale (Selbst)Regulierung konnte - wodurch ich auch niemanden hatte von dem ich es später selbst hätte lernen können, denn dazu braucht es ein reguliertes Gegenüber)

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Danke Großer!

Freilich bleib ich Stark. Das ist halt nur wieder mal so Typisch für eine Situation. Unverhofft kommt oft.

Spricht ja für dich wenn Du solche Situationen schon vorher Gut erkennst und verlassen kannst. Das spart einem ja auch Ärger und das mit der Reue dannach, ja, das ist auch was das man kennt.

Gerade laufen ist wohl für uns beide keine Option im Leben.^^

Ich habe ja zum Glück auch noch meine kleine Familie, die auch für mich da ist, zumindest eben mit dem Interesse wie es mir geht.

Das schaffe ich alles schon gut, mach dir um mich keine Sorgen bitte!

Du hast genug Eigene!

Wo bist Du gerade und was machst Du? Wie gehts dir in letzter Zeit so? Wenig bis nix von dir mitbekommen, war aber auch hart Beschäftigt, was keine Ausrede sein soll.

Es erspart einem aber auch viele Erfahrungen, egal ob im besten Fall Schlechte/ Leid, so auch die Guten..
Man lässt es gar nicht erst zu. Und weiß ja auch nicht im Vorhinein was sich daraus tolles entwickeln KÖNNTE.

Und genau dafür sind wir da: die Erfahrungen.

Also entweder immer wieder trotzdem versuchen und einlassen oder absoluter Verzicht.
Ich sehe das Erste als erstrebenswerter und stärker. Sich nicht brechen und verbittern lassen und wieder öffnen.

Doch selbst hatte ich leider keine Wahl und musste einfach nur schauen, dass ich nicht komplett auseinander fliege, mich quasi zusammen reißen.

Sei dankbar für deine Familie. Ich hoffe ich schaffe es irgendwann mir meine eigene zu gestalten.

Von mir gibt es auch nicht viel zu hören.
Es ist alles etwas stabiler und lebenswerter geworden, trotzdem weiterhin sehr weit unter dem normalen Lebensminimum, aber ich brauche und will auch gar nicht mehr sehr viel mehr als Minimalismus, solange ich einfach meine Ruhe und Grenzen bekomme!
Bin eigentlich zufrieden, ohne die Grenzüberschreitungen.
Dementsprechend hat wohl auch der Drang des Mitteilen (Hive Posten) nachgelassen.

Ist aber trotzdem alles noch hart, nicht nur das finanzielle.
Sondern auch Verarbeiten der Vergangenheit, Trauma, Prägungen, zu lernen was für andere alles ganz normal ist.. (kenne ja vieles von dem Schlechten was normal ist, meine aber gerade ausnahmsweise mal das Gute und Schöne) was gar nicht mehr wertgeschätzt wird, wovon ich nur träumen könnte.
Weiterhin die Dauerschmerzen und Krämpfe, jetzt ist mir auch gerade wieder ein dickes Stück Zahn abgebrochen.. aber die waren schon immer im Arsch, obwohl Viele sie ganz schön finden und ich ein wundervolles Lächeln haben soll, komplett Fake..
Wohl wegen dem Stress, hab ich mir wortwörtlich einige Zähne ausgebissen..

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