Spott mit einer satirischen Herangehensweise haben eine uralte Tradition in der Aufarbeitung von sich aufgetürmten Misthaufen auf dem politischen Parkett. Da bin ich uneingeschränkt auf deiner Seite.
Den Spott jedoch auf das äußerliche Erscheinungsbild zu reduzieren, ist zumindest überdenkenswert.
Warum hinkt der eine, lispelt die andere oder sind gar alle (für unseren subjektiven Geschmack) zu fett, sollte dies deren Privatsache bleiben. Missbrauchen sie jedoch ihr Amt oder liefern nur "Scheiße" ab, dann ist es an der Zeit ihr Tun und Handeln einem Spottbad zu unterziehen.
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Die "body positivity", die Du politisch-korrekt vorschlägst, mag für Otto Normalverbraucher gelten, aber meinst Du nicht, dass Personen mit großer Macht ein Vorbild für die Menschen sein sollten und in diesem Fall ein wesentlich strengerer Maßstab anzulegen ist? Zumal diese sowohl intellektuell als auch kalorisch herausgeforderte Person sich erdreistet hat, den Menschen vorschreiben zu wollen, wie sie zu leben haben. Und außerdem, woran sollte Frau Lang denn sonst gemessen werden, sie hat ja keine Ausbildung, keine Abschlüsse, keine Publikationen, sie hat nichts erreicht ausser einem quotenbedingten Bundestagsjob als "erstes offen bisexuelles Mitglied des Deutschen Bundestages".
Eine vorbildliche Argumentation zur Neuausrichtung der Kritik-Maßstäbe für Menschen mit vorgegaukeltem Gesamtwissen. Welches, da an Überheblichkeit kaum zu übertreffen, noch unter dem Allgemeinwissen anzusiedeln ist.
Daher ergeben sich die besten Voraussetzungen, deinen Vorschlag an den Ethikrat weiterzureichen. Weitreichende Veränderungen stehen darauffolgend im Presserecht an. 😉