Jetzt könnten wir doch glatt eine Rentner-Community gründen 😂.
So ist das eben - irgendwann wird Bewegung noch wichtiger, als sie ohnehin schon ist. Der innere Schweinehund macht es einem dabei nicht immer leicht. 😊
Eine Zeit lang habe ich es gut geschafft, dranzubleiben. Dann wurden die Schmerzen im Knie allerdings so stark, dass ich erst einmal pausieren musste. Demnächst schaut sich das ein Arzt genauer an.
Aufgeben ist für mich aber keine Option. Ich bin überzeugt, dass es fast immer einen Weg gibt, wieder in Bewegung zu kommen - manchmal eben auf eine andere Art als zuvor.
Hahaha, Gute Idee..
Genau da beginnt das Problem: Solange das innere Schwein uns daran hindert, bestimmte Aufgaben zu erledigen, wird man faul, und wenn das so weitergeht, werden wir unsere gesundheitlichen Probleme niemals in den Griff bekommen. Ich war schon einmal in dieser Phase und bin es immer noch, sodass meine Rückenschmerzen mittlerweile enorm sind.
Kürzlich, während meines Aufenthalts in Manila, trat ich auf eine junge Katze, die unter dem Auto meines Bruders schlief, und trat ihr auf die Pfote, weil ich sie nicht gesehen hatte. Die Katze stöhnte, und ich war von ihrem schrillen Schrei so erschrocken, dass ich hinfiel. Ich konnte kaum noch gehen. Ich hatte darüber nachgedacht, eine Reise in den Süden zu unternehmen, um einen Tandem-Fallschirmsprung zu machen, von dem ich schon lange auf meiner Bucket List geträumt habe … Aufgrund des Vorfalls mit der Katze habe ich die Reise abgesagt. Meine Freunde fragten mich, ob ich verrückt sei, solche Extremsportarten auszuüben. Aber ja, es steht immer noch auf meiner Bucket List, vielleicht werde ich es doch noch machen wenn alles mit meinen Rückenschmerzen geklärt ist. Wir werden Mal schauen.
Liebe Grüße aus Wien!
@mers