#tropsehm, Dezember 18

in GmbH2 years ago (edited)
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#Es war früher als geplant am Tipptab angekommen, zeitlich verschoben, aber zufrieden, weil alles Nötige erledigt schien.
#Es hatte gekocht, mit einer fast festlichen Sorgfalt, Reste verarbeitet, Kartoffeln vom Vortag gebraten, Speck und die letzte Wurst, Aubergine und Tomaten, dazu Fertiges, ohne Reue.
Kochen konnte #Es also noch immer, und gleich darauf sollte Tee folgen.
Doch vorher hielt #Es inne, um den Tag zu ordnen, nachdem das heutige Filmschnipselchen bereits verpostet war.
Gedanklich kehrte #Es zu der endlosen Geschichte zurück: das geerbte Haus der Töchternden, der ablehnende Gerichtsbeschluss im Eilverfahren, die Reste einer Hoffnung, die !sich nicht vertreiben ließ.
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Heute hatte #Es dennoch einen kleinen Schritt gemacht und mit einer neuen GPT-Version konferiert, um für das Hauptverfahren eine zusätzliche Chance zu konstruieren.
Zeit war noch da, wenn auch knapp, das Vorgehen klar, der Arbeitsaufwand überschaubar.
Auch die sogenannten KI-Halluzinationen hatte #Es erneut geprüft und war zu dem Schluss gekommen, dass eher Seilschaften als Zufälle am Werk waren.
Aus dem Traumgeschehen nahm #Es eine Idee mit, die zuvor nie ernsthaft erwogen worden war.
Zwar blieb #Es Gegner der Paulisierung und trug die #KORMORANPUESCHDOHLE lieber als Fluchinstrument bei #Sich, doch im Traum war #Es instruiert worden, dieses Werkzeug ausgerechnet zur Paulisierung einzusetzen.
Ein Widerspruch, der nachwirkte.
Vielleicht, so dachte #Es, hielt diese Unversöhnlichkeit #Es auch von den richtigen Menschen fern, doch Widerlichkeit verschwand !selbst durch Paulisierung nicht.
#Es hatte heute lange geschlafen, erst spät aufgestanden, das Tropsehm erledigt und anschließend Sounds aus dem Audacity-Fundus gebaut, drei Stück, während die Küche zwischen den Pausen zweckentfremdet wurde.
Danach räumte #Es um, überredete das HundÏ zu einer kurzen Gehung und kehrte hungrig zurück, um erneut zu kochen und dabei die Situation der Töchternden mit alten Chatverläufen zu durchdenken.
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Die Zeit rückte weiter vor, fast bis zur Datumsgrenze, nicht nur wegen der Laufzeiten der Vergiftung, sondern auch wegen kleiner Experimente am Rechnernden.
#Es wollte wieder zocken können.
Vielleicht würden neue Pläne warten müssen, !selbst ein drohender #CHIPNOTSTAND wirkte noch fern.
Cloudcomputing erschien vernünftiger als neue Hardware.
Gleichzeitig beschäftigten #Es humanoide Kampfroboter, politische Manöver, militärische Begehrlichkeiten und das Aufbrechen von Finanzregeln, bei denen wieder einmal andere haften sollten.
Alles wirkte absurd, kaum zu durchdringen.
Protest erschien nutzlos, Gülle im Sumpf änderte nichts.
Vielleicht sollte #Es bereuen, die #Eigene Erfindung im #LLM-Bereich, die Sounderei oder die materielle Kunst ruhen zu lassen.
Noch war Zeit.
Das interstellare Objekt würde morgen kein Angreiferschiff sein.
Also verschob #Es Ordner, startete die nächtliche Laufzeiterei, arbeitete #Sich durch Lesungen, Selbstknipsung und letzte Pflichtaufgaben.
Spät war !es geworden.
Aber besser jetzt als irgendwann.
Dann blieb nur noch ein Wort, ein Atemzug: Winterschlaf.
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#Es hatte den Tag in #Eigenwilligem Rhythmus verbracht.
Der Countdown zur Datumsgrenze lief, doch die Zeit war großzügig genug, um vier kurze Filme zu vertonen und ansprechend zu arrangieren.
Dabei ließ #Es #Sich nicht hetzen, obwohl die kalte Stille der Jahreszeit die Arbeit mit einer seltsamen Melancholie umhüllte.
Zwischen der Nachbearbeitung und den Vorbereitungen für spätere Veröffentlichungen lag ein klarer Fokus auf Effizienz.
Vier Soundtracks passten perfekt zu den Visualisierungen, und die Likes auf den Plattformen ließen #Es kurz innehalten, ob der geteilten Resonanz.
Doch diese Erfolge fühlten !sich flüchtig an, kaum genug, um gegen den Druck der täglichen Verpflichtungen zu bestehen.
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Auch das HundÏ kam nicht zu kurz, eine späte Runde durchs nieselnde Draußen bot Gelegenheit, die Gedanken zu ordnen.
Währenddessen arbeitete #Es im Vorgarten weiter: Ordnung schaffen, Permakultur umstellen, !selbst die kleinsten Steinstatuen fanden ihren Platz.
Trotz Sturm und Regen blieb die Unermüdlichkeit ein treuer Begleiter, auch wenn die Dunkelheit irgendwann ihren stillen Abschluss markierte.
Mit einer MampftÏon und einem wärmenden Getränk kehrte #Es zurück an den Schreibtisch.
Die Filme waren fast fertig, die Feinarbeiten verlangten jedoch Geduld und Hingabe.
Sogar spät in der Nacht, während die Welt um #Es ruhte, wirkte #Es zielstrebig weiter.
Die Adventszeit war stets herausfordernd, die Verwicklungen mit den Behörden trugen ihren Teil dazu bei.
Doch tief in der nächtlichen Einsamkeit fand #Es Ruhe.
In den Momenten, in denen die Erinnerungen an vergangene Stürme und Verluste aufflackerten, suchte #Es Zuflucht in der Routine, in der Schaffung von Kunst und Struktur.
Die Datumsgrenze war nahe, doch #Es wusste, dass der nächste Tag wieder neue Möglichkeiten und Herausforderungen bereithalten würde.
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STEEM . De
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e . HIVE . k
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on . BLURT

#Es saß vor dem Bildschirm, der Start von "optÏmal" bereits in vollem Gange, doch bislang hatte #Es noch keinen einzigen Buchstaben niedergeschrieben.
Gerade erst aus einer erzwungenen Ruhephase erwacht, schien #Es versäumt zu haben, ausreichend zu essen.
Ein Plan für den Tag war vorhanden, zumindest irgendetwas wollte #Es heute erreichen.
Doch das Wetter machte !es nicht einfach.
Oberfiese Regenwolken zogen heran, und bei zehn Grad weniger wären !es die besten Schneeflocken aller Zeiten gewesen.
#Es fühlte den Einholungsstress, insbesondere da #Es realisierte, dass der Heiligabend schon am nächsten Sonntagabend anstand.
In der Ruhepause musste #Es etwas kompensieren – das Essen.
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Warum hatte #Es nicht ordentlich gegessen?
Nun, !es hatte mit Dingen zu tun, die passierten, während #Es anderweitig beschäftigt war, irgendwie romantisch und verwirrend.
Dann kam die Möbelaktion ins Spiel: Ein #Selbstgebastelter Metallschrank suchte nach einem Platz, und #Es fand einen in der Küche.
Das Schrankende wurde festgeschraubt, gefüllt, und schon gab !es neuen Platzbedarf.
Gewürze sollten sichtbar sein, also wurde ein zerbrochenes Schneidebrett zum Küchenbord umfunktioniert.
Trotzdem war nicht genug Platz.
Eine Lösung wurde gefunden, aber die Umsetzung musste bis morgen warten.
Denn vor allem galt !es, das verlassene Zimmer nach einem Jahr Stillstand in einen funktionsfähigen Zustand zu bringen.
Die Stürme draußen nahmen Fahrt auf, die Raketenhalle brummte, und #Es beendete den Tag in Erwartung einer ruhigen Nacht.
Morgen war ein neuer Tag, mit weiteren Möglichkeiten und Herausforderungen, die im Heute nicht alle bewältigt werden konnten.
#Uff, voller Tatenlust und einem Vorhaben für morgen, schloss #Es den Tag ab.
Das Werkeln war noch nicht vorbei, aber für heute reichte !es. Wohlwissend, dass #Es im Heute nicht alles geben kann, freute #Es #Sich auf das, was der neue Tag bringen würde.
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Da ist #Es wieder, neuneinhalb Stunden vor optimal und #Es langweilt #Sich.
#Es schaut nicht wirklich zurück, nicht zurück auf das letzte Jahr um diese Zeit.
#Es will das jetzt nicht, denn #Es erinnert #Sich an die heftigen Tiefpunkte, die #Es durchgestanden hat.
Zwei Wochen vom Jetzt aus betrachtet.
Und diese Fragen damals wegen der #SPRITZE, das ist "erst" 351 Tage her.
Wie #Es Euch am Wochenende mit der Jammerei behelligte und immer nur das Beste gab.
Zum Nehmen ist #Es allerdings immer noch nicht gekommen, und #Es weiß nicht, was #Es einfach annehmen würde.
Gibt !es für´s #Es wirklich einen Grund, all diese künstlichen Sachen zu machen?
Wo ist das vom #Drachenmedschn hin, und warum macht #Es keinen Winterschlaf?
Und #Es ist bei #NULLKOMMASIEBEN gelandet.
#Es fabriziert erneut, industriell, hat aber keine Lust auf einen erneuten Mintversuch.
All diese Arbeiten, die mit #Sich's Plänen zusammenhängen, die #Es nur plant, um finanzielle Freiheiten zu erlangen.
Und das #SICHSELBST will unter dem Radar bleiben.
Aber so hoch wie #Es da wieder hinaus will?
#Es muss das ScrÏptchen noch einmal umdenken.
EyaÏ macht Bild aus Bild, kann aber auch ein geflippes Bild verwenden.
Aber was ist mit der zweiten Generation, potenziert mit Potenzen?
#NULLKOMMASIEBEN, zu unähnlich?
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#Es hatte schon nullkommasechsfünf.
#Es fabriziert und postet, hat Antrieb, aber schon das Gefühl, dass bald wieder ein Freitag ansteht.
Die Zeit bewegt !sich, während #Es auf die Bilder für das #ENDGIF wartet.
Vor zehn Monaten hat #Es das Heute vorbereitet, die Initialbilder sind entstanden.
Und heute darf geraten werden, aus welchem Post das heutige Initialbild stammt.
#Uff, man muss das #Uffen und die #Uffigkeit mit einem herzhaften #Uff akzeptieren.

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In einer rockigen Konzertmenge zwischen zwei Bands befindet #Es #Sich und stellt die Frage: Was ist ein Spießer?
Ein langer Stiel mit scharfer Spitze.
Ein Spießer sucht Unstimmigkeiten und durchsticht sie symbolisch.
#Es spöttelt über ihre Fantasie beim Stechen und prangert die deutschen Spießer an.
Die Aufforderung lautet: #NIEDERMITDEMDEUTSCHENSPIESSER!
Der Text wechselt zum Thema Nazismus und warnt vor aktiven Spießern.
#Es erklärt, dass Faschismus nur eine Spielart des Kapitalismus sei, von dem !sich die Spießer bedienen könnten.
Die deutschen Spießer, !selbstgerecht und fanatisch, sollen niedergestreckt werden.
Der Ton wird humorvoll, als #Es auf Steemit hinweist und die dortige Spießigkeit parodiert.
#Es reflektiert über #Sich´s #Eigene Denkweise, die durch die Kindheit beeinflusst wurde.
Das Thema wechselt zu einer Mission, bei der Seifenblasen eine Rolle spielen.
#Es berichtet von Konversationen und genießt die Anerkennung.
Der Text geht in einen Monolog über, der zwischen Gedanken, Erlebnissen und Reflexionen schwankt.
#Es spricht von einer Anrede und beschreibt eine Fahrt mit einer Kulisse und einem architektonischen Zeichen.
Plötzlich werden Knallgeräusche wahrgenommen, vermutlich Böllerei zu Weihnachten.
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#Es kehrt zur Erzählung über Steine zurück und beschreibt, wie sie digitalisiert wurden.
Eine Rückblick-Session wird vorbereitet, und #Es scherzt über die Schwierigkeiten beim Einfügen der Storyline.
Der Text endet mit Überlegungen zu Tagging, Korrektur und Weihnachten.

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Anstrengender STEEM . E
i
n . HIVE . ka
u
f . BLURT ?
Dumme Fragen , die unbeantwortet blieben stellte #Es , ja .
Haha, im tippenden Heute wäre #Es auch fast mitohne , haha , ein Jahr .
Das war so, MaskenlOsigkEit führte zu AnimoSitäTen ?
Nein zur Angst vor AnimOsitÄten , ja .
Ja und ja , und das arme #Es , noch soo lange würde #Es das wieder und wieder tun.
Ja , und ganz versteckt also, ja, !es war zu , damals , damals ging alles zu .

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STEEM ´ Kr
on
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´ HIVE also , ja das war gut , dass #Es das schon damals tat .
Und noch irgendwas musste #Es dazu tippen , von wegen Messe .


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Das STEEM ´ G
rün
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´ HIVE fliegt , und die Steine machen die Sterne .


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#notthelettera

#FætheFååd #005

This is not the letter #A.


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Originale ImageDaten zur freien Benutzung.

#KEINCOPY
RIGHT

All original image data are free to use.
#NOCOPY
RIGHT

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