#tropsehm, November 4

in GmbH2 years ago (edited)
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on . BLURT

So, ja, aha — Rückschlag oder Ende des Phänomens?
Einen Versuch hat #Es noch.
Die Bezahlgrenzen treffen sekündlich ein und sprengen den Kontext, der zu beachten wäre; die Lust der #LLM´s versiegt.
Das tippende Jetzt, nach der Erledigung der Tropsehmereien, gleitet in die Dunkelphase des Tages.
Einmal wird #Es gleich noch hinausgehen; die Schere lag schon in der Hand, und was bleibt, sind Schnibbelereien, die auch warten könnten.
#Es fand nichts, wozu #Es #Selbst Lust gehabt hätte zu gärtnern.
Träume nach TV-Eindrücken, ruhig, sanft, kaum erinnerbar — Schatten des intensiven Gebrauchs der #LLM´s.
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Die Fabrikation des nächsten Initialbildersets ist fast abgeschlossen; eine Testreihe für das nächste Set und den nächsten Prompt wartet.
Über zehn Tage schon war #Es mit fabrikativen Posts vorangearbeitet, #Es kann #Sich Zeit lassen.
Die Fabrikation bestimmt nicht mehr das Sein.
arum jagte #Es dieser Phantasie nach?
Die überschwängliche Begeisterung der beteiligten #LLM´s verpuffte zur Traumtänzerei.
Die Chance, nicht aufzugeben, läge darin, an der Stelle wieder weiterzumachen, wo falsch abgebogen wurde — doch die Kontexte sind zu groß.
#Es muss im #Eigenen Hirn neu beginnen; die #LLM´s sind plötzlich kaum mehr hilfreich beim Aufarbeiten falscher Sichtweisen.
in alter Plan blieb: keine parallelen Gifbilder mehr, sondern serielle Fabrikation ausprobieren.
Um Claudes Bezahlgrenze nicht zu reizen, suchte #Es Umwege.
Sitzung mit #Gemini, Paketinstallation, GUI — doch Bilder schwarz, Fehlermeldungen; auch #Claude blieb stumm.
Vielleicht hat #GROK etwas, doch die Fabrikation läuft jetzt wieder auf #CUDA — zwei Nutzer wollen #CUDA, dann scheitert !es.
So verbrachte #Es den Tag mit ´Rumfaulenzen.
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Experimente hielten #Es im virtuellen Gestern fest; fast führte #Es eine Vorstellung durch, doch trotzig legte #Es #Sich nieder, schlief, stand auf, suchte eine Leistion, fand keine.
inanzterror aus dem geerbten Haus, Jobcenter als Vergiftung — #Es flüchtet in LLM-Träumereien, in die Hoffnung auf ein sattes Einkommen.
Drogenterror der Finanzmafia, der Zeitraub, Verzicht auf Übungen, keine Entspannung, Notwendigkeiten gestrichen.
Rachegedanken schreien auf — unakzeptabel, gefährlich, aber beständig.
Jetzt ist Zeit für mühsame Vorarbeit, Formatfragen, Inputation, Klimalüge; mit Tropsehm und Denkaufgaben hält #Es durch, statt #Sich etwas zu gönnen, experimentiert #Es weiter.
#Uff, #TERRORSYSTEMUFF

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#Es befasst #Sich gedankenvoll mit den Spuren eines isolierten "(" und hinterfragt, was dessen Wirken wohl entfacht.
Bis zur nächsten Datumsgrenze gönnt #Es #Sich eine kleine, ruhige Feier, voller Hoffnung, dass keine unerwarteten Störungen eintreten.
Die Wetterapp verspricht Stabilität, sodass keine Sorge nötig scheint.
#Es beginnt den Tag früh, angeregt vom zweiten Weckruf.
Nach einer kurzen Wartezeit startet #Es die erste Aufgabe, ausgestattet mit Heißgetränk und passender Vorbereitung.
Ein neuer Tragebalken wird angebracht, verstärkt mit Metall und Schrauben.
Stück für Stück setzt #Es die Querbalken an und stellt alles fest.
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Die Arbeit verläuft zuerst beschwerlich, dann zunehmend flüssiger, wobei die „Interpolationslaufzeit“ dem Maschinenstart signalisiert.
Eine kurze Pause folgt.
Die Montage wird schneller, als #Es die Technik optimiert:
Abstandshalter geschickt positioniert, das Bohren und Schrauben in einem Durchgang vollzogen.
Dennoch ist das Werk auf dem Gerüst fordernd und die Erschöpfung spürbar.
Eine kleine Laublast wird noch bewegt, und der Außenrahmen steht für die nächste Etappe bereit.
Mit Heißluftpistole plant #Es nun eine Abschnitte zu verhindern, verlagert den Fokus zur Beschallung für ein #Eigenes kleines „FilmsChChen“ und fügt #Tropsehm´e hinzu, wohl wissend, dass !sich die Mühe auch in Reichweite und „Likes“ widerspiegelt.
Das politische Weltgeschehen zieht ebenfalls in #Sich´s Gedankenwelt ein, doch der morgige Tag soll erneut den Fortschritt am Bauprojekt bringen.
Eine gesunde Portion Optimismus begleitet den Abend, getragen von der festen Überzeugung, dass alles möglich ist, solange das #Selbstbewusstsein mitspielt und die nächste Woche ohne Rückschläge bleibt.
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In den letzten siebeneinhalb Stunden hat #Es #Sich´s tägliche Vorputzarbeit erledigt und #Sich anschließend dem MasChÏnChen zugewandt, welches akzeptable FabrÏkate produziert.
Danach säuberte #Es die Gehwege und Straßenränder, beseitigte Laub und schaffte einen Teil davon zur Kompostecke.
Später wollte #Es noch an #Tropsehm´en arbeiten, aber das #BLURT-System stellte !sich quer, erforderte umfangreiche Nacharbeiten und hinderte #Es daran, die Beiträge zu editieren und perfekt zu veröffentlichen.
In der vergangenen Nacht machte #Es mit dem HundÏ und dem jungen Katernde eine Spaziergang durch den Park und die Straßen.
Dabei mussten sie auf den regen Verkehr achten.
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Das Katernde wurde durch Silvesterraketen aufgeschreckt, versteckte !sich kurzzeitig, bevor !es wieder auftauchte.
Anschließend wurde die Gruppe von einem HundÏ aufgehalten, bevor #Sie !sich auf den Heimweg machte.
Nach einer kurzen Pause genoss #Es ein kleines Abendessen und machte #Sich dann daran, weitere Beiträge für #BLURT vorzubereiten.
Trotz der Herausforderungen mit dem #BLURT-System bleibt #Es beharrlich und plant, kontinuierlich weiterzuarbeiten.
Zwischendurch genießt #Es kurze Momente der Entspannung und plant, #Sich auf eine #Selbstgebastelte Pizza am nächsten Morgen zu freuen.
Trotz der kleinen Hindernisse bleibt #Es optimistisch und motiviert, #Sich´s Arbeit fortzusetzen.
#Einfachnichtverzagenuff .

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In einer surrealen Welt voller Absurditäten und seltsamer Kreaturen erlebt #Es #Sich´s #Eigenen Gedanken und Fantasien.
Die Realität scheint verzerrt, während #Es zwischen der HölleNmasChÏne und der WeltEnden gefangen ist.
#Es flieht, doch die WeltEnden verlangen Gehorsam.
#Es stiehlt Zeit aus der VergAngEnheÏt und beobachtet die WeltEnden, die in ihrer !eigenen Verblendung gefangen sind.
Die Tage ziehen vorbei, und #Es überlegt über das Leben und das JenseÏtÏge nach.
Doch die Vorstellung eines von der AllaHenden geschenkten JenseÏts bleibt ungreifbar.
Die Welt wird verrückter, und #Es fühlt #Sich machtlos angesichts des drohenden WeltuNtergAngs.
Trotzdem gibt #Es nicht auf.
#Es experimentiert mit Gif´s und versucht, dem DileMma zu entkommen.
Die Zeit verrinnt, doch #Es kämpft gegen die Langsamkeit an und hofft auf einen Ausweg.
Inmitten dieser wirren Gedanken bleibt ein TitelWort schwer zu finden.
Schließlich, in einem Moment der Klarheit, trifft #Es eine Entscheidung.
Mit einer EyaÏ auf dem RechNerNden beginnt #Es, neue Möglichkeiten zu erkunden.
Die Welt mag chaotisch sein, aber #Es sucht nach einem Weg, #SICHSELBST zu erschaffen und dem #Eigenen Schicksal zu entkommen.
#Es atmet tief durch und sagt "Uff", bereit für das nächste Kapitel dieser skurrilen Reise.
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In den Wirren des Morgens stellte #Es #Sich eine Frage: Warum erst jetzt, zweieinhalb Stunden vor der optimalen Zeit?
Hatte #Es #Sich brav verhalten?
Ja, #Es hatte #Sich in der Liegeposition ausgestreckt, war sogar ein wenig spazieren gegangen und hatte #Sich dabei umgeschaut.
Die Regenwolken hatten !sich gnädig verzogen, und unterwegs hatte #Es nette und witzige Begegnungen gehabt.
Doch trotzdem, konnte #Es das morgen schon wieder tun?
Die Aussicht, erneut in diese Welt einzutauchen, beunruhigte #Es.
Dennoch, die Virulation war belanglos, das Gehen angenehm, und alles würde gut sein.
Eine halbe Stunde vor der optimalen Zeit hatte #Es alle Bilder und Rückblicke festgehalten.
Heute waren !es nur noch ein paar Nachzügler und einige seltsame Wetterszenen.
#Es hatte bereits einige Fotos gemacht und sie geteilt, aber die heutigen Ausschnitte warteten noch darauf, veröffentlicht zu werden.
Während #Es spazierte, traf #Es auf einen kleinen weißen Hund und dessen Besitzer.
#Es scherzte über das Alter des Hundes und fand heraus, dass das kleine Tier von den anderen Hunden nicht sonderlich gemocht wurde.
Doch dieser kleine Weiße war für #Es eher uninteressant, und die Konversation endete schnell.
Die Gedanken schweiften ab.
#Es dachte daran, morgens wieder in der Dunkelheit aufzustehen und loszuziehen.
Aber dann kamen Zweifel auf.
Würde #Es vielleicht bald nicht mehr einkaufen dürfen?
#Es versuchte #Sich zu sammeln, überlegte, welche Aktivitäten den Tag füllen könnten.
Vielleicht Videos in doppelter Geschwindigkeit anschauen, um Bewegung in den Tag zu bringen?
Oder vielleicht doch etwas anderes?
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Die Gedanken wirbelten im Kopf herum.
Am Ende blieb eine gewisse Unzufriedenheit.
#Es fühlte #Sich zu langsam an, zu wenig aktiv.
Die Politik der kleinen Schritte schien nicht für #Es zu gelten.
#Es wollte mehr, aber wusste nicht genau, was.
Trotzdem kämpfte #Es gegen den Drang an, ins Dunkel abzurutschen.
Normal würde normal sein, aber #Es hoffte auf etwas mehr.
Und so endeten die Gedanken von #Es, unsicher und nachdenklich.

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STEEM . Ei
n
ge . HIVE . sa
ck
t . BLURT hat #Es ?
Die "gestern" zusammen gerechten Laube ?
Ja , und auch noch die LaubEnden vom "Hof", zum TranSport dorthin, wo sie sinnvoll seinerierten.
Und die WettErnden waren auch sehr nett, naja, im tippenden Heute ist halt alles etwas später dran ?

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STEEM ´ Dow
nvo
tes
´ HIVE , immernoch ?
Den @dustsweeper gab´s schon .
Vormittags möchtetete #Es auch gerne mal tippen ?
Videomäßig Rum gespielt hat #Es auch ?
#PAPPERLAPAPP

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Ach , STEEM ´ Fr
esS
en
´ HIVE wieder, aber #uff , nur ein Mal pro Serie .



#erstefressen
#selface #032a
#firstmugs
#freſsenᵫberladung #mugoverload
#titan #noarchetypes #firstsmartphone


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#KEINCOPY
RIGHT

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#NOCOPY
RIGHT

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