#tropsehm, Dezember 6

in GmbH2 years ago (edited)
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n . BLURT

Sechs Stunden nach der Datumsgrenze beginnt #Es zu tippen, nicht aus Pflicht, sondern weil ein Gedanke kurz aufblitzt und sofort wieder verschwindet.
Ein möglicher Anfang für ein morgiges Post war da, dann nicht mehr.
Stattdessen überkommt #Es ein Anfall von Bravlichkeit, von dieser seltsamen Metabravlichkeit, die schon lange als Unordnung bereitlag.
#Es fragt #WSich, ob das alles unverständlich klingt, ob erst eine Lücke kommen muss, bevor !es weitergeht.
Doch genau das ist !es ja: Das Wollen ohne Fortsetzung, das Abbrechen als Methode.
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Weil #Es zwar ahnt, was zu tun wäre, aber nicht weiß, wo, greift #Es nach den Maschinen.
Erst wird ein großes Sprachmodell bemüht, dann ein anderes, doch beide bleiben unbefriedigend.
Eine #CSV-Datei ist beschädigt, Kommandozeilenarbeit wird nötig, Dateien werden neu erzeugt, formatiert, angeboten.
#Es merkt, dass die Versprechen der Systeme größer sind als ihr tatsächlicher Nutzen, und erledigt vieles schließlich #Selbst, händisch, Schritt für Schritt.
Währenddessen laufen Defragmentierungen, eine Zwei-Terabyte-Platte arbeitet !sich mühsam durch ihre !eigene Vergangenheit, eine weitere wartet schon.
Die Dauer zeigt, dass !es richtig ist, jetzt damit anzufangen. #Es hat #Sich extra eine zusätzliche #SSD besorgt, lässt Audacity tagelang offen, rechnet Klänge um, verfolgt ein altes Konzept, das endlich einen konstanten Input gefunden hat.
Alles wird streng, industriell, produktionsartig angegangen.
Datenmengen sind das Thema, immer wieder Datenmengen, und #Es verliert #Sich dabei kurz in scheinbar Sinnlosem, das dennoch getan werden will.
Parallel räumt #Es die Umgebung, wischt Staub, entfernt Hindernisse, arbeitet #Sich in eine ruhigere Zukunft vor.
Wohnlichkeiten werden wiederhergestellt, Bravlichkeitspunkte innerlich verteilt.
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!Es ist weniger schwierig als gedacht, weshalb #Es erneut abschweift.
Browserverläufe werden gesichert, Bilder verarbeitet, Skripte laufen, Monitore vermehren !sich und sollen später wieder verschwinden.
Am Ende ist !es Sonntag, kein Müllwagen, dafür Fisch mit Kürbis und Nudeln, Symbole, Dateien, Müdigkeit.
Das Post kommt zu spät, wird nachgetippt, im Ausnahmezustand des tippenden Jetzt.
#Es nimmt !es hin.
Fleissarbeit wartet, Forschung ruft, Küche und Boden auch.
Ein langer Samstag klingt aus, und #Es tippt weiter.

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on . BLURT

#Es erwachte früh, der Tag begann mit einem Hilferuf, der in einem Drohbrief des #Jobcenters gipfelte.
Die Worte klangen wie eine brutale Ansage, eine Willkür, die #Es kaum fassen konnte:
„Schmarotzer, wir kriegen dich fertig!“
Doch #Es ließ #Sich nicht beugen?
Ein Plan formte #Sich, eine Antwort sollte kommen, scharf, klar und rücksichtslos, ein Gegenschlag voller Intellekt.
Zwischen Gedanken der Rache und dem Wunsch, Gerechtigkeit zu erzwingen, fand #Es dennoch Raum für den Alltag.
Der Morgen brachte Besucher wegen zu hoher Bäume.
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#Es inspizierte die Lage, sammelte Kräfte, doch ein kurzes Verschnaufen war nötig.
Dann ging #Es hinaus, mit einer improvisierten Bürste das Treibhaus zu reinigen.
Schmutz löste #Es mit mühsamer Präzision, Scheiben wurden blankgewischt, Töpfe vorbereitet.
Später wandte #Es #Sich dem Chaos der Werkstatt zu, sortierte Werkzeuge, schuf Raum.
Die Ordnung tat gut, die Rachegedanken rückten kurz in den Hintergrund.
Aber sie waren nie fern.
Noch in der Dunkelheit setzte #Es alles daran, Ideen für den Entwurf des Gegenschlags zu entwickeln.
Dabei gönnte #Es #Sich ein heißes Getränk, erinnerte #Sich an die vergessenen Pillen und plante weiter.
Der Abend brachte Musik.
Drei Audiokreationen begleiteten #Es beim Editieren eines Filmprojekts, das trotz einfacher Herangehensweise gut ankam.
Zufrieden ging #Es auf HundÏtour, durch das Viertel, entlang dunkler Wege.
Zurück zu Hause wartete Grünkohl mit Wurst – ein Moment der Ruhe, bevor die nächste Idee aufflammte:
Gedanken ordnen, Dateien sichern, die Rache neu skizzieren.
Am Ende wusste #Es:
Der Tag war ein Vorbote.
Ein Moment, in dem Willkür, Ordnung und Kreativität #Es formten, immer bereit für den nächsten Schlag?
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on . BLURT

#Es widmete #Sich der Schneeräumung mit alten, robusten Eisen-Schneeschiebern.
Wegen des Bruchs des Stiels setzte #Es unverdrossen Reparaturen mit Flex, Bohrer und Hammer in Gang.
In Erinnerungen schwelgend, realisierte #Es, einst handwerklich aktiv gewesen zu sein.
Die Frage nach der Händigkeit wurde aufgeworfen, während #Es ohne Verletzungen, aber mit funktionsfähigen Schneeschiebern die Arbeit fortsetzte.
Ein vergessenes Zweitposting, ausgelöst durch das Bedürfnis, #Sich vorher brav zu ernähren und zu trinken, wurde nach einer Liegeration und dem Warten auf den Öllieferanten nachgeholt.
Alte Papiere wurden durchforstet, bevor endlich das ersehnte Öl eintraf.
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Die Arbeit am Brenner konnte wiederaufgenommen werden.
Im frostigen Badezimmer offenbarten !sich eingefrorene Wasserleitungen.
#Es schloss das Heißwasser ab und begutachtete die Schäden.
Die kaputte Dusche konnte #Es nicht stören, denn das Brennernde sorgte für Wärme.
Nach einer erneuten Überprüfung konstatierte #Es, dass vorerst alles funktionierte.
Die ständige Pflicht zur Bravlichkeit und finanziellen Vorsicht im digitalen Raum belastete #Es.
Dennoch zeigte !sich eine leichte Erholung im Kontostand, und die bevorstehenden Tage versprachen günstige Temperaturen für weitere Erledigungen.
In der ewigen Routine des Bravseins verblassten die vergangenen Jahre, und #Es fühlte #Sich nicht mehr wie das #Es´elchen, sondern das #Es´elnde.
Der Blick auf digitale Karten mit Geldschweben erinnerte an die veränderte Realität.
Trotzdem blieb #Es weiterhin brav und vorsichtig in der Hoffnung auf eine unbeschwerte Zukunft.
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STEEM . R
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di . HIVE . me
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t . BLURT

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#Es erwacht mit einem eindeutig montäglichen Gefühl im Bauch, bereit, Feierabendlichkeiten zu planen.
Trotz kleiner Widerstände spürt #Es die Notwendigkeit, Luft zu holen und #Sich den Feierabendlichkeiten zu widmen.
Das Maschinchen läuft brav vor !sich hin, Stunde um Stunde, Teil der Forschung.
Nach der Berechnung von Bildgenerationen und dem Laubfegen, denkt #Es über redaktionelle Werkzeuge nach.
Das Maschinchen läuft, #Es kann pausieren und #Sich kleinen Dingen widmen.
Dann offenbart !sich der Bedarf an einem neuen Werkzeug für die Redaktion.
#Es verschiebt vorerst alles, denn das Maschinchen läuft.
Mit dem bevorstehenden Wochenende plant #Es Zeit für redaktionelles Forschen ein.
Der Tag neigt !sich den Feierabendlichkeiten zu, und #Es denkt über Ferienhaftigkeiten nach.
Die Idee einer Donnerstag- oder Superfeierabendlichkeit kitzelt #Es.
Schließlich stellt #Es fest, dass !es vielleicht schon genug ist.
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STEEM . Sc
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w . HIVE . a
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er . BLURT

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#Es hatte den Drang, #Sich zu beschweren, sieben Stunden vor optimaler Zeit und eine Stunde mit KleinViehfütterung verbracht.
Auf #STEEM hatte #Es Unterstützung von @ty-ty für #Sich´s "literarische" Ambitionen.
Doch nach genauerem Hinsehen erkannte #Es mögliche Auswirkungen fallender Kurse aufgrund von ErstCoin und Blasenbildung.
Trotzdem schien die investierte Arbeitszeit in die #CHAINZ nicht gefährdet zu sein.
#Es reflektierte über den Zwang zur Leistung und Konsum durch die Monetarisierung.
Ein Bürger verbringt dreizehn Stunden potenzieller Arbeitszeit für eine Währungseinheit pro Minute.
#Es stellte die Idee vor, dass das StaatEnde mit Fiat-Geld eine Konsolidierung der Versicherungssysteme finanzieren könnte, um eine bedarfsorientierte Wirtschaft zu schaffen.
Dies könnte die Beschäftigung steigern und unnötige Wirtschaftsvorgänge eliminieren.
#Es plädierte für eine Gesellschaft des Wohlstands, in der Menschen kaufen können, was sie brauchen.
Dies würde eine bedarfsorientierte Wirtschaft fördern.
#Es kritisierte die Datenorientierung von #BIGTECH und betonte die Bereitschaft der Menschen zur Arbeit, auch wenn sie bereits wohlhabend sind.
In einem hypnoschwalleristischen Zustand reflektierte #Es über die neoschwallerologische Kontrolle und das autoschwalleragogische TotalSchwallerwerk.
Doch letztlich fand #Es Trost in der Möglichkeit, diesen Text vor dem optimalen Zeitpunkt zu beenden.
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STEEM . W
a
s . HIVE . w
i
e . BLURT ?
Das SödeRnde sagte damals das seLbE wie im tippenden Heute ?
Nicht tatenlose Ruhe , aha .
Aber im #CHAINZEN , ja , da ist immernoch Archiv angesagt gewesen .
Die SubbAsis , #SUBBASIS , #SUBBASEN , hat #Es damals welche gesetzt ?
Ist !es eventuell diese JahreSzeit, die im #CHAINZEN die VeräNderunGen bringen kann ?
Au weia, ja, das WecKernde , noch MonatEnde würde !es #Es beweckerieren, und #Es #Sich zu beweckifizieren zu lassen haben .
HimmeLsgesChehen, ja , das war was mit den PlanetEnden oder so, nix , keine WirkuNgen von sowas, hihi, nein .
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STEEM ´ Sch
wier
ick
´ HIVE schlierick ?
Was tat #Es ?
Voll Rum leistieren in den RegnEnden ?
Haha, und dann #Sich etwa gepeitschiert zu fühlen haben ?
Jammer jammernd ausjammerieren ?
#HEULHEUL

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STEEM ´ Mi
lkc
ap
´ HIVE , hihi , "kc" .



#milchdeckel
#Mulle #033b
#milkcap
#ᵫberholt #outtimed

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STEEM . Ob
e
r . HIVE . b
la
u . BLURT , naja, relativlich gesehen .



#Blå
#FætheFååd #003


Originale ImageDaten zur freien Benutzung.

#KEINCOPY
RIGHT

All original image data are free to use.
#NOCOPY
RIGHT

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STEEM . m
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Now I have all Kenny logins

Credit: reddit
@udabeu, I sent you an $LOLZ on behalf of filosof103

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